Förderprogramm

unternehmensWert:Mensch plus

Schaffen Sie mit uns den digitalen Umbruch

Mit einer stattlichen Förderung von 80%

Die Digitalisierung betrifft fast alle Branchen, vom Handwerksbetrieb über produzierende Unternehmen bis hin zum Einzelhandel und Dienstleistungsunternehmen, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Viele Unternehmen sehen in der Digitalisierung die Chancen neuer Geschäftsfelder und Dienstleistungen, wobei Inhalte, Umfang und Auswirkungen für viele Unternehmen noch nicht klar ersichtlich sind. Alle haben aber mittlerweile erkannt, dass sie sich dem Thema Digitalisierung nicht entziehen können. Viele Unternehmen betreten dabei Neuland, das bei Beschäftigten und Unternehmensleitung nicht nur positive Gedanken auslöst, sondern bei den Beteiligten auch Ratlosigkeit und Ängste auslöst. Insbesondere der Geschäftsleitung fällt dabei die Aufgabe zu, die Beschäftigten aktiv mitzunehmen und Vorbehalte abzubauen. Ob dieser Veränderungsprozess gelingt, wird wesentlich davon abhängen, dass die Beschäftigten frühzeitig eingebunden werden und die Möglichkeit bekommen, den digitalen Wandel mitzugestalten . Dafür braucht es Räume, in denen Unternehmen mit ihren Beschäftigten Innovations- und Lernprozesse anstoßen können. Mit der Etablierung des konkreten Instrumentes der Lern- und Experimentierräume können Unternehmen gemeinsam mit ihren Beschäftigten den digitalen Wandel erfolgreich gestalten.

Was wird gefördert?

unternehmensWert:Mensch plus, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds, unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, den digitalen Umbruch zu gestalten und die Veränderungskompetenz der Beschäftigten zu stärken. Gefördert werden personalpolitische oder arbeitsorganisatorische Veränderungsprozesse, die im Zusammenhang mit einer konkreten digitalen Transformation innerhalb des Unternehmens stehen. 
Das können zum Beispiel der Aufbau eines online-shops, die Entwicklung einer plattformbasierten Wissensdatenbank, die digitale Steuerung durch smart-home Systeme, die Entwicklung einer E-learning Strategie, oder die Entwicklung neuer Bürokonzepte sein.

Wie läuft der Prozess ab?

In drei Arbeitsphasen werden die Themen erarbeitet mit einer vorgeschalteten kick-off Veranstaltung und einer Abschlussveranstaltung.

Die zentralen Elemente des Lern- und Experimentierraumes

Konsequente Beteiligung

Geschäftsführung und Beschäftigte sind
 gleichermaßen in den Innovationsprozess 
eingebunden. So können die Erfahrungen
 aller genutzt werden. Die Akzeptanz des Prozesses wird erhöht.

Kurze Zyklen, regelmäßige Auswertung

In 4-wöchigen Arbeitsphasen erzielen alle Beteiligten gemeinsam Ergebnisse, die anschließend bewertet und für weitere Arbeitsschritte aufbereitet werden.

Flexibles Vorgehen

uWM setzt auf agiles Arbeiten anstatt auf vorgedachte Masterpläne. Lösungen können bei Bedarf verworfen und neue Lösungsansätze gesucht werden.

Soziale Dynamiken fördern und nutzen

Durch die Durchführung des ergebnisoffenen und schrittweisen Innovationsprozesses wird in dem Unternehmen eine produktive Lern- und Fehlerkultur etabliert.

Die Förderbedingungen

unternehmensWert:Mensch plus richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen bis 249 Mitarbeiter. Ob Ihr Unternehmen die Förderbedingungen erfüllt, können Sie mit unserem Schnell-Check mit nur wenigen Klicks hier abklären, oder rufen Sie uns einfach an.

80 % der Beratungskosten werden gefördert

Erfüllt ein Unternehmen die Fördervoraussetzungen, erhält das Unternehmen einen Beratungscheck von der Förderstelle. Der Check wird immer über 12 Beratungstage ausgestellt. 80 % der Beratungskosten erhält das Unternehmen als Förderanteil , so dass lediglich 20 % der Beratungskosten selbst aufzubringen sind.

Möchten Sie Ihre Zukunftsfähigkeit sichern und den entscheidenden Vorteil vor Ihren Mitbewerbern erhalten? Wenn ja, dann gehen Sie mit uns in Führung!

Was sind Lern- und Experimentierräume?

Der digitale Umbruch in der Arbeitswelt ist in vollem Gange. Die Leistungssteigerung der IT-Systeme birgt ganz neue technologische Potenziale. Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz verändert die Wirtschaft und lässt neue Produktions- und Geschäftsmodelle entstehen und gesellschaftliche Werte ändern sich. Die Lebensentwürfe der Menschen werden individueller und flexibler. Es wandeln sich die Ansprüche an die Arbeit. So wünschen sich z.B. viele Menschen, berufliche und private Anforderungen besser in Einklang zu bringen. Die technologischen Entwicklungen ermöglichen es zunehmend diesen veränderten Ansprüchen gerecht zu werden, z.B. durch orts- und zeitflexibles Arbeiten.

Viele Veränderungen zeichnen sich erst am Horizont ab und keiner weiß momentan genau wohin die Reise geht. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen Ihre Veränderungskompetenz verbessern, d.h. mehr ausprobieren und experimentieren. Dafür eignen sich Lern- und Experimentierräume.

Sie eignen sich immer dann, wenn es keine vorgefertigten Lösungen für Probleme gibt und es gilt, Neuland zu betreten. Wie schnell können wir auf veränderte Marktbedingungen reagieren? Wie verändert die Digitalisierung unsere Arbeitsprozesse? Welche Qualifizierungen oder Kompetenzen brauchen wir dafür? Wie können wir flexible Arbeitszeitmodelle etablieren? Wie können wir Führungsverantwortung in Teilzeit gestalten? Was können wir tun, um Fachkräfte zu gewinnen und zu binden? Wie können wir Offenheit für Neues fördern? Wie erhalten wir die Gesundheit unserer Beschäftigten? Diese und weitere Fragen können in Lern- und Experimentierräumen bearbeitet werden.

Hier findet gemeinsames Lernen statt. Als Experten ihrer eigenen Arbeit gestalten die Beschäftigten den digitalen Wandel aktiv mit. Wenn Unternehmen die Erfahrungen ihrer Beschäftigten nutzen und sie an der Entwicklung neuer Lösungen beteiligen, schaffen sie Akzeptanz und stärken die Vertrauenskultur im Unternehmen.

Lern- und Experimentierräume sind praxisorientiert und in den Arbeitsalltag integriert. Die Lösungen, die in ihnen entwickelt werden, werden direkt erprobt. Das Vorgehen in Lern- und Experimentierräumen erfolgt schrittweise und ist ergebnisoffen. Der Prozess ist agil. Entwickelte Lösungen können bei Bedarf wider verworfen werden und neue Ansätze gesucht werden. Lern- und Experimentierräume ermöglichen so einen Innovationsprozess von dem eine strategische Hebelwirkung für das Unternehmen ausgehen kann.

Wie läuft der Prozess ab?

 

Unternehmen steht vor einer Herausforderung

Bildung eines Teams aus Beschäftigten, Führungskräften und ggf. Mitarbeitervertretung

Gemeinsames Entwickeln und erproben innovativer Arbeitsmodelle

N

Fehler machen erlaubt

Was funktioniert wird beibehalten

Was nicht passt wird verändert, weiterentwickelt, oder verworfen

Ziel: passgenaue Lösungen für das ganze Unternehmen

Haben Sie noch Fragen oder Wünsche? Dann mailen Sie uns einfach.

Schumann – DIE TALENTENTWICKLER

Auf der Mauer 18
51766 Engelskirchen

Tel. 02263 7159316
kontakt@die-talententwickler.de

Idealerweise suchen Sie einen Berater vor Ort, z.B. in Oberberg, Südwestfalen oder Köln.

 

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